Zum "Leserbrief" von Frau Karla Schwinger


Klaus Wallmann sen.
Datum: 27.05.2004

Zum "Leserbrief" von Frau Karla Schwinger

Als mir die Volkssolidarität Plauen-Oelsnitz den Leserbrief von Frau Schwinger übersandte, ging ich davon aus, daß Frau Schwinger ebenfalls zur Volkssolidarität gehört. Daher erwähnte ich in meiner Antwort eine mögliche Veröffentlichung auf dieser Site.

siehe meine Mail an die Volkssolidarität

Ich erfuhr dann allerdings, daß Frau Schwinger Geschäftsführerin des Vereins zur Förderung von Jugend- und Sozialarbeit Zwickau e.V. ist und nichts mit der VS zu tun hat. Daher schickte ich auch ihr die Mail an die VS in Kopie, da sie ja eigentlich eine Antwort auf ihren Leserbrief darstellt.

Frau Schwinger antwortete mir am 24.5. und stellt in ihrer Mail fest, daß meine Antwort "interessante Gedanken" enthält, die sie aber "trotzdem" nicht kommentieren möchte. Eine Veröffentlichung ihres Leserbriefes an die Freie Presse untersagte sie mir "ausdrücklich".

Eine Kommentierung habe ich von Frau Schwinger nie verlangt und auch, nachdem ich den Inhalt als konform mit dem des Herrn Tancke konstatiere, erst recht nicht erwartet. Denn es handelt sich nun einmal nicht nur um "interessante Gedanken" sondern in erster Linie um Fakten, die zu widerlegen Frau Schwinger sicherlich Mühe bereiten würde.

Was die Veröffentlichung ihres Leserbriefes auf meiner Site betrifft, bereitet mir ihr "ausdrückliches" Verbot keine Bauchschmerzen. Sie begründet es damit, daß er noch nicht in der FP abgedruckt wurde, trotzdem bleibt mir unverständlich, warum sie einen Artikel, der für die Öffentlichkeit bestimmt ist, der Öffentlichkeit des Internet vorenthält. Da er im gestrigen Leserforum nicht "abgedruckt" war, besteht somit wenig Hoffnung, daß er je das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Vielleicht auch besser so.

Klaus Wallmann sen.



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